Das von einem Zelt geschützte Stadtquadrat bot Besuchern einen trockenen Treffpunkt mitten in der Innenstadt. Bei heißem Kaffee entstanden zahlreiche interessante und offene Gespräche mit Menschen unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Ansichten. Gerade dieser respektvolle Austausch machte die Veranstaltung zu einem gelungenen Beispiel für gelebte Demokratie.
„Es war kalt und regnerisch, dennoch erfuhren wir viel Zuspruch und Sympathie. Besonders erfreulich waren die vielfältigen Gespräche mit Menschen, die unterschiedliche Standpunkte vertreten, aber bereit sind, miteinander statt übereinander zu reden“, berichteten Teilnehmerinnen der Initiative.
Die Regionalgruppe engagiert sich seit 2024 gemeinsam mit weiteren demokratischen Initiativen für eine offene, vielfältige und tolerante Gesellschaft. Dabei setzt sie bewusst auf Begegnung, Diskussion und sichtbares gesellschaftliches Engagement für die demokratischen Grundrechte.
Auch das jüngste „Oma’s Stadtquadrat“ zeigte erneut: Selbst schlechtes Wetter kann Menschen nicht davon abhalten, für Demokratie, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt einzustehen. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen die Einladung zum Gespräch gerne an und sorgten dafür, dass die Hofer Altstadt für einige Stunden zu einem Ort des konstruktiven Austauschs wurde.
Omas und Opas gegen Rechts Hof setzen damit ihr erfolgreiches Konzept fort, Bürgerinnen und Bürger in ungezwungener Atmosphäre zusammenzubringen und den demokratischen Dialog im Alltag zu fördern.
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