Am 20. Februar 2026, dem Welttag der Sozialen Gerechtigkeit (seit 2009 von der UNO ausgerufen), erinnern wir uns an faire Ressourcenverteilung, Chancengleichheit und den Kampf gegen Armut/Diskriminierung. In Deutschland, wo Art. 20 GG den Sozialstaat fordert, leben 2025 ca. 13 Millionen Menschen (15,5% der Bevölkerung) unter der Armutsgrenze (<60% Median-Einkommen, z.B. 1.381–1.446 € netto für Alleinstehende). Besonders betroffen: Alleinerziehende, Junge, Rentnerinnen und Zugewanderte. Die Quote stieg 2024 um 1,1 Punkte – Inflation und Ungleichheit (Gini-Koeffizient ~0,31) treiben das voran. Der Paritätische Armutsbericht 2025 zeigt: 17,7 Mio. von Armut oder Ausgrenzung bedroht, inkl. hoher Schulden. Kinderarmut hoch, Bildungschancen ungleich (Bertelsmann-Studie). Frauen & Ostdeutsche stärker gefährdet. Lokale Hotspots wie Bremen (hohe Armutsrate) und Hof-Region fordern Aktion. Infografik-Idee: Balkendiagramm Armutsquoten 2020–2025 (15,5% 2025), Quellen: Destatis/Paritätisch – einbetten als SVG für Open-Source. Soziale Gerechtigkeit umfasst Menschenrechte, Zugang zu Bildung/Gesundheit/Arbeit und faire Wachstumsanteile. SDGs zielen auf Armutsbekämpfung (#1), Ungleichheit verringern (#10) – Deutschland im OECD-Mittelfeld. Netzwerke aufbauen: Community-Events gegen Rechtsextremismus via Mastodon/Fediverse. Fact-Checking: Teilt Statistiken, organisiert Workshops (z.B. MailPoet-Newsletter). Petitionen: Für Mindestsicherung und bezahlbaren Wohnraum. Melde dich für unseren Newsletter an: [Formular einfügen] – monatlich Tipps zu Aktivismus. Aufruf zum Engagement Teilt diesen Beitrag, diskutiert auf Mastodon/Instagram! Gemeinsam für Würde und Teilhabe. Quellen: kleiner-kalender.de, paritaet.de, destatis.de.